Gründe für ein neues, gemeinsames digitales Bündelfunksystem:
|
|
|
|
Organisationsübergreifende Zusammenarbeit insbesondere im Einsatz- u. Katastrophenfall |
|
|
verbessertes Frequenzmanagement |
|
|
Abhörsicherheit |
|
|
neue Funktionalitäten wie insbesondere Einzelruf, Short Data Service, Datenübertragung, Netzunabhängige Verbindungen |
|
|
Möglichkeit des grenzüberschreitenden Funkverkehrs |
|
|
Verbesserung der derzeitigen Funkabdeckung |
|
|
Nutzung neuer Applikationen (zukunftsweisende Datenapplikation, Übermittlung von Einsatzplänen in die Einsatzfahrzeuge, EKIS-Anfragen aus dem Fahrzeug vor Ort) |
|
|
Schaffung von Schnittstellen zu anderen Kommunikationsnetzen |
|
|
Höhere Systemsicherheit |
|
|
Einheitliche Ausstattung bei den Endgeräten |
|
|
Verknüpfung mehrerer Endgeräte in einem Gerät (Funkgerät + Mobiltelefon + Personenrufgerät) |
|
Aber es werden auch zahlreiche Anforderungen an das neue Funksystem gestellt.
|