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Home > DBOS 30.07.2010 
Aktuelles Einleitung Gründe Anforderung Termine

Aktuelles - Seite 2


Vereinbarung mit dem Parlament


Nach einem Verwaltungsübereinkommen zwischen dem Parlament und dem BM.I nutzt auch das Parlament während der EURO 2008 das neue Digitalfunknetz.

Der Zweck ist vor allem die sichere Kommunikation während der EURO 2008 zwischen den Sicherheitskräften des Parlamentes und der Polizei bzw. den anderen Einsatzkräften.

 
  Fotonachweis: Parlament/Peter Korrak
 

Parlament in Wien
Foto: Parlament/Peter Korrak


"Digital am Ball"


Rechtzeitig zur EURO 2008 wurde das neue Digitalfunknetz in allen Spielstätten in Betrieb genommen.
Das bedeutet das neben Tirol und Wien auch in Klagenfurt und Salzburg den Einsatzkräften ein modernes und sicheres Funknetz zur Verfügung steht.

In Salzburg versorgen insgesamt 8 Basisstationen und in Klagenfurt 5 Basisstationen nicht nur die Stadionbereiche sondern das gesamte Stadtgebiet inklusive deren Randbereiche.

Auch die Polizeikräfte aus der BRD, die in Spielstätten zum Einsatz kommen, werden mit Digitalfunkgeräten ausgestattet.

 
  Fotonachweis: pressefotos.at/Christian Forcher
 

v.l.n.r. LR Mag. Bodner, VzBgm Dr. Platzgummer, BM Platter, LPK Gallop, GF Tetron DI Schauer
Foto: pressefotos.at/Christian Forcher


Inbetriebnahme Niederösterreich


Das nächste Bundesland startet zu Jahresbeginn voll durch:
Auch Niederösterreich wird ein Teil der gesamten Digitalfunk BOS Austria Familie!
Das nächste Bundesland startet derzeit voll durch: Schwechat, Mödling und Bruck/Leitha sind seit Jahresbeginn in Betrieb.
Weiters wurden nun auch die Bezirke Baden, Gänserndorf, Wien Umgebung, Mistelbach, Korneuburg und Tulln fertiggestellt und in Betrieb genommen.
Ziel ist es, die weiteren Bezirke in Niederösterreich im Laufe des Jahres 2008 in Betrieb zu setzen.


Betriebsaufnahme MSO Wien


Am 10.01.2008 wurde das MSO in Wien in Betrieb genommen.

MSO steht für Mobile Switching Office und ist ein Vermittlungssystem im TETRA Netz.

Bis dato waren auch die Basisstationen im Raum Wien an das MSO in Tirol angebunden.

Diese Basisstationen wurden gleichzeitig mit der Inbetriebnahme an die neue Vermittlungseinrichtung angeschlossen.

An diese Vermittlungseinrichtung sind aber nicht nur die Basisstationen angebunden, sie stellt auch die verschiedensten Schnittstellen zur Verfügung (Anbindung an das Telefonnetz, Schnittstellen für Leitzentralen etc.)

Um den ununterbrochenen Betrieb zu gewährleisten wurde nicht nur das MSO redundant ausgeführt.
Auch für die ausreichende Kühlung und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung wurde Sorge getragen.
So kommt neben einer USV Anlage (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) auch ein eigenes Notstromaggregat zum Einsatz.

Im Zuge des österreichweiten Ausbaus werden noch MSO Standorte in der Steiermark, Kärnten, Oberösterreich und Salzburg errichtet.

Um die Sicherheit für das Digitalfunknetz BOS Austria noch weiter zu erhöhen, wird in Wien zusätzlich noch ein zweites MSO errichtet, das im Falle des Falles die Funktion eines anderen, nicht einsatzbereiten, zur Gänze übernehmen kann.

 
  Fotonachweis: BM.I
 

Blick in den MSO Raum
Foto: BM.I

 
  Fotonachweis: BM.I
 

Notstromaggregat
Foto: BM.I

 
  Fotonachweis: BM.I
 

Teil der Klimaanlage
Foto: BM.I


Notwendige Zertifizierung von Endgeräten und Applikationen


Aus Gründen der Sicherheit und um den ordnungsgemäßen Betrieb von unterschiedlichen Anwendungen im Digitalfunknetz BOS-Austria garantieren zu können, ist es erforderlich das Endgeräte und auch Applikationen zertifiziert sind.

Diese Zertifizierung wird von der Firma Tetron im Einvernehmen mit dem BM.I durchgeführt.
Näheres über die Notwendigkeit der Zertifizierung kann auch dem Dokument Argumentarium Zertifizierungsprozess entnommen werden.

Eine aktuelle Übersicht über bereits zertifizierte Endgeräte ist auf der Homepage von TETRON ersichtlich.


Grundsatzvereinbarung mit dem Land Oberösterreich


Innenministerin Liese Prokop, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Dr. Josef Stockinger unterschrieben am 28. September 2006 eine Grundsatzvereinbarung über die digitale Funkversorgung in Oberösterreich.

Das digitale Funknetz nach dem TETRA Standard ist bereits in Wien und Tirol im Einsatz.
In den Bundesländern Niederösterreich und Steiermark läuft derzeit der Aufbau.

 
  Fotonachweis: BM.I
 

BM Prokop, LH Pühringer und LR Stockinger bei der Vertragsunterzeichnung
Foto: BM.I


Justiz funkt auch digital


Innenministerin Liese Prokop und Justizministerin Karin Gastinger unterschrieben am 18. Jänner 2006 in Wien einen Kooperationsvertrag zur Nutzung des digitalen Behördenfunks. Das Justizministerium beabsichtigt ingesamt 700 Funkgeräte anzuschaffen.

Die Umstellung auf den modernen Funk soll Hand in Hand mit dem Roll-Out des österreichweiten Digitalfunknetzes gehen. Speziell bei Notfällen sind Kräfte des Justizministeriums nun direkt mit den anderen Blaulichtorganisationen verbunden und Einsätze können entsprechend schneller und leichter durchgeführt werden.

 
  Fotonachweis: BM.I / A.Tuma
 

BM Prokop und BM Gastinger bei der Vertragsunterzeichnung
Foto: BM.I / A.Tuma


Auch in Wien ging das Blaulicht-Digitalfunknetz in Betrieb


Innenministerin Liese Prokop präsentierte am 10. Jänner 2006, gemeinsam mit dem Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl das neue Digitalfunknetz in Wien.

Rechtzeitig zur EU-Präsidentschaft Österreichs steht der Polizei und auch anderen Blaulichtorganisationen ein hochmodernes und abhörsicheres Funknetz zur Verfügung und garantiert allen eine sehr sichere und auch organisationsübergreifende Kommunikation.

23 Basisstationen wurden für die oberirdische Versorgung errichtet. Weitere 45 Basisstationen sichern auch in der U-Bahn die Kommunikation der Einsatzkräfte.

Auch der "Korridor Flughafen", die Verbindung der Bundeshauptstadt zum Flughafen Wien-Schwechat, und der Flughafen selbst werden bereits mit dem neuen Funksystem versorgt.

 
  Fotonachweis: BM.I / Weissheimer
 

BM Prokop, LH Dr. Häupl, General Lang und General Mag. Horngacher bei der Inbetriebnahme
Foto: BM.I / Weissheimer

 
  Fotonachweis: BM.I / Weissheimer
 

BM Prokop, LH Dr. Häupl, GenMjr Skorsch und Obstlt Gausterer
Foto: BM.I / Weissheimer


Tiroler Blaulicht-Digitalfunknetz in Betrieb


Innenministerin Liese Prokop präsentierte am 4. Jänner 2006, gemeinsam mit dem Tiroler Landeshauptmann Dr. Herwig van Staa, in Innsbruck das neue Digitalfunknetz für das Bundesland Tirol.

„Tirol übernimmt eine Vorreiterrolle für ganz Österreich. Es ist das erste Bundesland in dem der Funkbetrieb mit dem sicheren, hochmodernen und gemeinsamen Digitalfunksystem für alle Blaulichtorganisationen aufgenommen wurde“, erklärte Innenministerin Prokop bei der Präsentation. Durch die enge Partnerschaft zwischen Tirol und dem BM.I sei es gelungen, den Zeitplan exakt einzuhalten und einen Meilenstein für die Sicherheit des Landes und die Behörden übergreifende Funk-Kommunikation zu erreichen.

Insgesamt wurden 170 Funkstandorte in Tirol gebaut, 1369 digitale Funkgeräte werden im nächsten Monat an die Tiroler Polizei-Dienststellen ausgegeben werden.

Der österreichweite Vollausbau des Infrastrukturprojekts „Digitalfunk BOS Austria“ ist für 2009 vorgesehen. Dann haben alle österreichischen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) die Möglichkeit, ihre Kommunikation digital über ein gemeinsames Funknetz abzuwickeln.

 
  Fotonachweis: BM.I / LPK Tirol
 

BM Liese Prokop und LH Dr. Herwig van Staa bei der Inbetriebnahme
Foto: BM.I / LPK Tirol

 
  Fotonachweis: BM.I / LPK Tirol
 

BM Liese Prokop und Frau Bürgermeister Zach bei der Inbetriebnahme
Foto: BM.I / LPK Tirol


Das Land Steiermark beteiligt sich am digitalen Behördenfunk

Innenministerin Liese Prokop und Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic unterzeichneten am 2. August 2005 die Vereinbarung zur Realisierung des Digitalfunk-Projektes für Blaulichtorganisationen im Bundesland Steiermark.

Die Steiermark ist nach Tirol, Wien und Niederösterreich das vierte Bundesland, das sich am Digitalfunk-Projekt beteiligt. Das digitale Funknetz soll in der Steiermark spätestens Ende 2007 ausgebaut sein. Zu diesem Zeitpunkt sollen 58 Prozent des Bundesgebietes mit der neuen Funktechnologie versorgt sein. Der Österreich weite Ausbau ist bis Ende 2009 vorgesehen.

 
  Fotonachweis: BM.I / Scherz Manuela
 

BM Liese Prokop und LH Waltraud Klasnic bei der Vertragsunterzeichnung
Foto: BM.I / Scherz Manuela


Das Land Niederösterreich beteiligt sich am digitalen Behördenfunk

Innenministerin Liese Prokop und Landesrat Dipl.-Ing. Josef Plank haben am 18. Juli 2005 im Landhaus in St. Pölten eine Vereinbarung über den Aufbau eines Bündelfunknetzes für Niederösterreich unterzeichnet, das ab 2007 gemeinsam von öffentlichen Institutionen und Blaulichtorganisationen genutzt werden soll.

Das Bündelfunknetz wird anspruchsvolle Sprach- und Datenkommunikation für öffentliche Dienstleistungen in den Bereichen Sicherheit, Verkehr, Versorgung, Bauwesen und Rettungsdienste ermöglichen. Eingebunden sind die Polizei, die Feuerwehr, das Rote Kreuz, der Arbeiter Samariterbund, die Berg- und Wasserrettung, das Bundesheer sowie sämtlich behördliche Fachabteilungen, deren Mitwirkung im Katastrophenschutz unerlässlich ist.
Dazu zählen die Katastrophenschutzabteilungen der Bezirkshauptmannschaften und der NÖ Landesregierung, der NÖ Straßendienst und die Energieversorger.

 
  Fotonachweis: BM.I / Egon Weissheimer
 

BM Liese Prokop und LR Dipl.-Ing. Josef Plank mit Vetretern der Einsatzorganisationen
Foto: BM.I / Egon Weissheimer

 
  Fotonachweis: BM.I / Egon Weissheimer
 

Vetragsunterzeichnung zwischen Frau BM Liese Prokop und Herrn Landesrat Dipl.-Ing. Josef Plank
Foto: BM.I / Egon Weissheimer


Stadt Wien beteiligt sich am bundesweiten digitalen Behördenfunk

Frau Innenministerin Liese Prokop und Herr Bürgermeister Dr. Michael Häupl unterzeichneten am am 27. Juni 2005 eine Vereinbarung zwischen dem Innenministerium und der Stadt Wien.

Da in Wien auch die U-Bahn mit dem neuen Digitalfunk versorgt werden wird, können in Zukunft auch dort die Einsatzkräfte miteinander funken und ihre Einsätze noch besser aufeinander abstimmen.

 
  Fotonachweis: BM.I / Egon Weissheimer
 

Vetragsunterzeichnung zwischen Frau BM Liese Prokop und Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl
Foto: BM.I / Egon Weissheimer




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