Universiade
Mehr als 1500 SportlerInnen aus 53 Nationen, 600 Offizielle,
ca. 3500 Akkreditierte, über 70.000 Tausend Zuschauer. Das sind nur ein paar
Eckpunkte der
22. Winter-Universiade,
die vom 12. bis 22. Jänner in Raum Innsbruck stattfand.
Neben den sportlichen
Aspekten ist auch die Sicherheit der Teilnehmer und Besucher bei so einer
Grossveranstaltung ein wichtiges Thema. Diese Sicherheit kann aber nur gewährleistet
werden, wenn die Kommunikation zwischen allen Beteiligten sichergestellt
ist.
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Das Bundesministerium für Inneres hat daher gemeinsam
mit dem Land Tirol bereits im Vorfeld entschieden, als Pilotphase für den
gesamten Ausbau, an allen Veranstaltungsorten der Universiade das neue digitale
Bündelfunksystem „Digitalfunk BOS-Austria“ zu verwirklichen.
Die gesamte Kommunikation zwischen dem Organisations- Komitee, der Gendarmerie,
der Polizei, der Rettungdienste und der Feuerwehr wurde bereits mit dem neuen
System abgewickelt.
Tirol ist das erste Bundesland, das dieses System gemeinsam mit dem BM.I
realisiert.
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v.l.: Dr. Norbert Wolf (Landesleiter Bergrettung), Thomas Wegmayr (Geschäftsleitung
RK), LR Konrad Streiter, Mag. Erwin Reichel (Branddir. Berufsfeuerwehr Ibk.),
Ing. Marcel Innerkofler (Landeswarnzentrale), BM Liese Prokop, Klaus Erler
(Landes-FW-Kdt.), Werner Pail (Landes-Gend.-Kdt.)
Foto: Land Tirol/Mück |
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Die Anwender zeigten sich von der Leistungsfähigkeit
und der sehr guten Sprachqualität beeindruckt, und der allgemeine Tenor
war sehr positiv. Selbst in Spitzenzeiten, mit durchschnittlich 800 Rufen
pro Stunde, erreichte das neue Funksystem nicht annähern seine Kapazitätsgrenzen.
Noch ein paar Fakten zu der technischen Infrastruktur während der Universiade:
Die Bereiche Innsbruck, Innsbruck Land und Hochfilzen wurden versorgt,
15 Basisstationen,
4 Dispatcherarbeitsplätze,
500 Funkgeräte,
150 verschiedene Sprechgruppen,
ca. 5.000 Funksprüche pro Tag,
ca. 65.000 Funksprüche insgesamt.
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Ein paar Impressionen
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