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Home > Projekte 30.07.2010 
Universiade

Universiade

Mehr als 1500 SportlerInnen aus 53 Nationen, 600 Offizielle, ca. 3500 Akkreditierte, über 70.000 Tausend Zuschauer. Das sind nur ein paar Eckpunkte der 22. Winter-Universiade, die vom 12. bis 22. Jänner in Raum Innsbruck stattfand.
Neben den sportlichen Aspekten ist auch die Sicherheit der Teilnehmer und Besucher bei so einer Grossveranstaltung ein wichtiges Thema. Diese Sicherheit kann aber nur gewährleistet werden, wenn die Kommunikation zwischen allen Beteiligten sichergestellt ist.


Das Bundesministerium für Inneres hat daher gemeinsam mit dem Land Tirol bereits im Vorfeld entschieden, als Pilotphase für den gesamten Ausbau, an allen Veranstaltungsorten der Universiade das neue digitale Bündelfunksystem „Digitalfunk BOS-Austria“ zu verwirklichen.

Die gesamte Kommunikation zwischen dem Organisations- Komitee, der Gendarmerie, der Polizei, der Rettungdienste und der Feuerwehr wurde bereits mit dem neuen System abgewickelt.

Tirol ist das erste Bundesland, das dieses System gemeinsam mit dem BM.I realisiert.

  Fotonachweis: Land Tirol/Mück
 

v.l.: Dr. Norbert Wolf (Landesleiter Bergrettung), Thomas Wegmayr (Geschäftsleitung RK), LR Konrad Streiter, Mag. Erwin Reichel (Branddir. Berufsfeuerwehr Ibk.), Ing. Marcel Innerkofler (Landeswarnzentrale), BM Liese Prokop, Klaus Erler (Landes-FW-Kdt.), Werner Pail (Landes-Gend.-Kdt.)
Foto: Land Tirol/Mück

Die Anwender zeigten sich von der Leistungsfähigkeit und der sehr guten Sprachqualität beeindruckt, und der allgemeine Tenor war sehr positiv. Selbst in Spitzenzeiten, mit durchschnittlich 800 Rufen pro Stunde, erreichte das neue Funksystem nicht annähern seine Kapazitätsgrenzen.

Noch ein paar Fakten zu der technischen Infrastruktur während der Universiade:

Die Bereiche Innsbruck, Innsbruck Land und Hochfilzen wurden versorgt,
15 Basisstationen,
4 Dispatcherarbeitsplätze,
500 Funkgeräte,
150 verschiedene Sprechgruppen,
ca. 5.000 Funksprüche pro Tag,
ca. 65.000 Funksprüche insgesamt.

 
Ein paar Impressionen

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